Sonntag, 17. April 2016

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Dienstag, 13. Mai 2014

Aktuelle News!

Hallo Leute,

vielleicht haben sich einige gewundert, warum sich diese Blog-Seite im Dornröschenschlaf befindet.
Jedenfalls habe ich die Posts und Artikel derzeit auf meine Homepage SMS-Sprache.de und die zugehörige Facebook-Seite ausgelagert!

Die Arbeit mit dem Content Management System von "Google Blogger" überzeugt mich allerdings immer noch, sodass ich auf meinem Kanal "Hamburger Flaschenpost" auch in Zukunft neue Artikel über Games, Musik und Hamburg-Themen veröffentlichen werde.

Samstag, 30. November 2013

Mobilfunknetze und der große Tarif-Dschungel

Durch die Privatisierung der Telekommunikationsdienste in Deutschland kamen unzählige neue Anbieter auf den Markt. Gerade im Mobilfunkbereich ist das Angebot heutzutage relativ undurchschaubar. Hinzukommt außerdem, dass die meisten kleinen Anbieter in Wirklichkeit zu größeren Konzernen gehören und die bestehende Infrastruktur der Großen mehr oder weniger "zwangsläufig" mitnutzen.   –Also unterschiedliche Preis für die gleiche Technik und Qualität?  Der bekannte Anbieter „1&1“ erhielt beispielsweise eine Auszeichnung für „das beste Netz in Deutschland“, obwohl der Provider gar kein eigenes Netz hat, sondern die Anlagen der Konkurrenz, im wesentlichen die von „Vodafone“, mitnutzt. Die Verwaltung von Anschlüssen sowie der Kundensupport obliegen allerdings dem Unternehmen selbst und so sind Qualitätsunterschiede, zumindest wohl letztlich beim Verbraucher spürbar gewesen. Die Priorisierung von Kundenanliegen hat also nicht nur etwas mit dem Preis eines Tarifes zu tun, sondern auch mit der internen Koordination solcher Dinge.
Bevor man einen Tarif näher ins Auge fasst, sollte man deshalb verschiedene Anbieter vergleichen und sich über das jeweilige Netz und den regionalen Netzausbau informieren. Denn was nützt Ihnen ein LTE-Tarif, wenn in Ihrer Region nur herkömmlicher Empfang von 2G oder 3G vorhanden ist. Das gleiche gilt übrigens auch beim Highspeed-Internet "VDSL": Wenn eine Leitung nur 11000 Kbit/s hergibt, nützt Ihnen auch kein VDSL-Anschluss. Bei vertraglich geregelten "Flatrates" oder "Kontingenten" sollte man vor Vertragsabschluss klären, welche Netze einbezogen sind. Überprüfen Sie außerdem die sogenannte "Mindestvertragslaufzeit" und ob weitere Kosten anfallen. Möglich wären  z.B. Anschaltungskosten oder Gebühren für Endgeräte wie Smartphones & Co.
Übersicht der Mobilfunknetze in Deutschland:
-         D1 : Netz der Telekom (t-mobile)
-         D2: Netz von Vodafone
-         O2 *
-         E-Plus *
* O2 und E-Plus werden zukünftig zum selben Netzanbieter „Telefónica“ gehören
Die Telekom hat im Mobilfunkbereich einen Marktanteil von über einem Drittel in Deutschland und neben Mobilfunk auch Festnetz mit Breitbandinternet im Angebot. VDSL, LTE VoIP?! Was der Kunde für eine Technologie bekommt, erfährt man auch hier erst auf Nachfrage. Aber wie das nun mal so ist mit der Technik: Alles verändert sich und die Entwicklung ist wahrscheinlich nicht aufzuhalten. Aus Kostengründen setzen alle Anbieter nämlich fast ausnahmslos auf „Voice over Internetprotokoll“ (VoIP), also server-basiertes Telefonieren ohne eine klassische Vermittlungsstelle. Also ist das analoge Festnetz wohl bald Geschichte und selbst das gute, alte "ISDN" wird in wenigen Jahren wohl komplett durch VoIP ersetzt werden.
Vodafone ist ein internationales Unternehmen und hat bereits nach Übernahme der "Mannesmann AG" mit der "CallYa“-Prepaidkarte den großen Durchbruch auf dem deutschen Markt geschafft. Ein Erfolg, der Dank Imagepflege und modernen Werbespots bis heute anhält. Auch ehemalige Festnetzkunden und Internet-Neulinge, die sogenannten "Digital Immigrants",  sollen durch Consumer-freundliche Tablet- und Smartphone-Tarife als Neukunden gewonnen werden. Auch die sogenannte „eSIM“ ist bei Vodafone schon erhältlich.
O2 wendet sich mit verschiedenen Tarifen mit beliebten Markengeräten an eine jugendliche Zielgruppe, hat im Bereich DSL / Festnetz allerdings auch einige Bestandskunden von „Hansenet“, „Alice“ und Co. übernommen. Bekannt für das Brand „O2“ waren schon immer Verträge mit einer oftmals kostenlosen Flat ins eigene Netz und der sogenannten "Home-Zone", also einer zusätzlichen Festnetznummer.
E-Plus hat den Ruf eines günstigen Anbieters, dessen Netzabdeckung je nach Standort allerdings noch ausbaufähig ist. O2, E-Plus und BASE gehören inzwischen zum selben Konzern, der Telefónica Deutschland GmbH. Inwiefern vorherige Netzunterschiede nun verschwunden sind, ist allerdings unklar. Auch die Angebotsvielfalt der Marken bleibt zunächst erhalten.
Zu den großen Netzbetreibern haben sich über die Jahre unzählige kleine Anbieter gesellt, welche die bestehenden Netze nutzen, jedoch eigene Tarife anbieten.
Zum Beispiel:
-         BASE (Netz von O2 und E-Plus*)
-         OTELO (Netz von Vodafone)
-         Mobilcom Debitel (Netzwahl)
-         Klarmobil (t-mobile, Vodafone, O2)

OTELO gilt als Vodafone's "Budget-Sparte" und bietet inzwischen verschiedene Spar-Tarife zusammen mit einem aktuellen Smartphone an.
FAZIT: In Deutschland beleben vor allem viele kleine Anbieter den Markt. Ein einheitlicher Tarif wie beim ehemaligen Telefonnetz der „Deutschen Post“ ist heutzutage natürlich undenkbar. Alle bekannten Mobilfunkanbieter haben inzwischen LTE  (4G) als Standard auf dem Papier, wobei die Netzabdeckung vor allem in ländlichen Regionen noch schwächelt. Im Bereich DSL wird heutzutage meist eine minimale Bandbreite von 8000 Kbit/s angeboten. Das reicht locker für die üblichen Internetanwendungen. Allerdings kann dies regional auch wieder stark variieren und zudem können Anschlüsse auch nach mehrmaligen Überschreiten des Download-Limits vom Anbieter gedrosselt werden. Ärgerlich besonders für Streamingnutzer von „NetFlix“ und Co. Im Bereich Festnetz werden offiziell keine analogen Anschlüsse und kein ISDN mehr vermarktet . 
MEIN WUNSCH: Da zahlreiche Marken zum selben Konzern gehören, könnte die Zusammenarbeit der kleinen und großen Anbieter aus Kundensicht um einiges besser ablaufen.

Sonntag, 17. November 2013

Piepser, Quix & Co.

Krankenwagen und Polizei sind per Funk ständig bereit für den nächsten Einsatz. Dabei greift man schon seit vielen Jahrzehnten auf Funkgeräte zurück, die auf einer separaten Radiofrequenz kommunizieren. Inzwischen werden teilweise auch komplexe Daten über eine mobile Internetverbindung gesendet. Aber wie war das vor der Entwicklung des Mobilfunknetzes? Was galt damals für jene "Bereitschaftshelfer", die gerade zuhause gemütlich in der Badewanne saßen oder mit der Familie unterwegs waren, um dem Zoo oder Oma und Opa mal wieder einen Besuch abzustatten? Kein "WhattsApp", keine SMS, keine "Allnet-Flat"... aber jede Menge Verantwortung für den Betreffenden, rechtzeitig zum Einsatz zu erscheinen. Für all diejenigen wurde der sogenannte "Piepser" / Beeper zur obligatorischen "Fußfessel".
Bei einem Notfall wurde man von der Dienststelle angepiepst. Die Nummer im Display war zunächst der einzige Anhaltspunkt für den Empfänger. Man konnte dann direkt zur Dienststelle fahren oder durch einen Rückruf weitere Einzelheiten besprechen. Erst im weiteren Verlauf konnten längere Texte angezeigt  und sogar Sprachnachrichten gesendet werden. Bis heute ist der "Pager" u.a. in Krankenhäusern ein unverzichtbares Utensil. Denn während eine Telefonleitung besetzt sein kann, erreicht jede Piepser-Nachricht über die Vermittlungsstelle brav ihren Empfänger. Eine permanente Erreichbarkeit im Job ist eine Sache, doch kaum vorstellbar war früher ein ständiger, "piepsender Begleiter" für jedermann.
Motorola und andere Anbieter versuchten Mitte der 90er-Jahre trotzdem den Pager für private Nutzer interessant zu machen. Vom Design her waren diese kleinen Dinger an die damaligen Standards angelehnt: "Quix" & Co. waren bunt und praktisch gestaltet - so konnte man sich den entweder an den Gürtel klemmen oder an einer Kette mit sich herumtragen. Es war anscheinend schwer angesagt und damals günstiger als das Telefonieren mit einem Mobiltelefon. Allerdings war das viel zu kleine Display und die Texteingabe über 2-4 Tasten sehr umständlich. Trotzdem waren wohl die meisten Kids enttäuscht, als der private Service im Jahre 2000 eingestellt wurde. Für SMS-Sprache.de ist der Pager daher nicht nur eine obsolete Technologie, sondern auch der Vorläufer von SMS und Co. Was denkt ihr darüber?

Mittwoch, 13. November 2013

my smartphone vita (ENGL)

Many cellphones, especially from the smartphone generation, just last a short period of time. In reflection I remember good and stressful moments with those little helpers: Therefor I made a vita of my smartphones:

HTC Windows Phone 8s (color: atlantic blue)
I thought that I have made a good choice with a Windows Phone because I use Outlook and other MS office programs often. The HTC was also my fav in looks – and it comes with theBeats Audio jack and a 5 MP camera. The camera makes decent pictures! I’d recommend to use natural sun light but the flash is ok for dark moments, too. ^.^ There are a lot of free games and apps for Windows Phone out there but not as much like for android. Calling myself a digital native, I use Facebook and YouTube on a daily base. The social media apps and the internet browser run perfectly. At home I use wireless lan with this smartphone and streaming music like from soundcloud. It has got problems with displaying good old MMS. The battery is also not replacable and the phone started bugging after round about 2 years: 3 of 5 stars for average quality.




LG Viewty KU990i (color: silver)
I got this phone as a present… maybe 4 years ago and it’s still okay. It came with a headphone jack / headset adapter, touch pen, dc cable and USB cable. LG gave this small piece of electronic a lot of multimedia functions and a nice camera with a Carl Zeiss lense and flash light. I think this phone is one of the first smart phones ever: internet / google, emailing, music, videos and other apps! But of course it has got a obsolete OS and a very small touch screen. That causes trouble sometimes, if you want to write SMS / MMS the fast way. The battery life was dead after 2 years but I found a new one for just a few bucks. 3 of 5 stars because this cell phone has many functions but does not work smoothly.




Sony Ericsson K330 (color: green on black) 
I bought this one because I needed a solid cellphone for small money in 2009. And I also read something about music in the description: The headset has got a built-in radio. The camera is ok, too. But it has got a low resolution (vga: 640 x 480), the photos got some style anyway. I took a few and sent them to my computer via bluetooth, which is actually a nice feature. I think it has got WAP, too but I never used it. If you are looking just for a regular cellphonewith good knobs and high battery time, this might be the right choice. In the category of regular cellphones, I give this model 4 of 5 stars because it’s still working in 2015.




LG KE500 (color: bright silver)
I almost forgot this one. It wasn’t the cheapest but it last only for 12 months and startedbugging real bad. I bought a new battery and it didn’t work. BUT I had a lot of fun with this phone: It had cool keys and a slide function, so writing SMS was a real pleasure and thecamera was amazing! It had ‘only’ 2 MP but the pictures looked great – I used it for a couple of websites. Well… maybe this was the first generation of smart phones with the typical illnesses.2 of 5 stars, even if it hurts.




Samsung SGH E700 (color: blue / silver)
I got this phone from second hand because the owner bought himself a new one. Back in the days I liked the phone because it was catchy, solid and you could ‘fold’ it like the Motorola StarTAC. And it has two displays. The display on the front shows you time / date and who’s calling. The camera was hilarious: The photos probably looked so tiny like stamps but I think it was originally made for video telephony(?). One day I was walking down the street and it started to rain so badly… I couldn’t cover and the phone was still in my pocket. I ran at home and wanted to dry my littly baby but the display was broken already. 3 of 5 stars.




Motorola StarTAC (color: black)
The StarTAC was a revolution for the mobile phone market. It was light, small and had great keys. The display looked like a little Game Boy (remember the green / grey look). It came with a lot of cases and bags and I had different batteries because the batteries didn’t last that long. For the 90ies, it was a great looking and light cell phone with a mid-range battery time: 4 of 5 stars.




Motorola MicroTAC (color: black)
Well… this one was one of the first mobile phones for business people and tech nerds like me. But first of all… the MicroTAC wasn’t micro at all. It felt in my hands like a good old book: dark and heavy. I had two batteries: the light one (last just a few hours) and the big one which was heavier than the whole phone. The first mobile phones were made for fancy coupé cars and this was made for a bag… I mean a back pack. I always felt like a taxi driver. 3 of 5 stars for true innovation but the negative facts like low battery time and heavy weight.


Sonntag, 3. November 2013

Smileys & Zeichen

Smileys
>.< D'oh! (Zitat von Homer S.)
:-) Lächeln
:- )) Sehr glücklich
:-} Schmunzelny
:-/ Skepsis
‘:-/ fortschreitende Skepsis (mit Augenbraue)
:O Schreiend
:-D Lautes Lachen (LOL)
:-> Zynisch
:-I Gleichgültig
:-( Traurig
:'-( Weint
:'-) Weint vor Freude
:-P Kein Kommentar / Zunge
:-o Staunen
:-þ Jemanden ärgern, Zunge zeigen
:-x Schweigen
:-* Küsschen
:* Kuss senden
xD OMG (Oh mein Gott!)
:-O Verblüfft sein
:-p Rausgestreckte Zunge
:- (*) Mir ist schlecht
;- ) Augenzwinkern
;) Ironisches Zwinkern
'-) Zuzwinkern
<:-) Besserwisser
<:-( Entäuscht sein
>:-< Ärgerlich
>:) Teufel
%-( Verwirrt
%-\ Übermüdet
(*_*) Strahlendes Lächeln
*.* Überglücklich
(:-$ Krank
(00) Po zeigen
(:-& Wütend
(#):-) Chaot
(:-) Freudig überrascht
@-) Sterne sehen
#:-) Ahnungslos
B-) Sonnenbrille
B:-) Sonnenbrille über den Augen
8:-) Kleines Mädchen
:- ) 8 Großes Mädchen
\/(o_O)\/ - Unwissend (Danke an Rita für ihren Vorschlag)
Zeichen
@->-->-- Rose
@-8--8-- Blume
<3-> Ich liebe dich
10MIN2LATE Verspäte mich um 10 Minuten
4E Forever
2G4U Too good for you
2L8 Too late
*$ Starbucks
,!!!! Talk to the hand
@%&$%& Überflüssig
XXX Drei Küsse als Absender